2024-12-05 | Die SchülerInnen der 4a beschäftigten sich mit einer spannenden mathematischen Herausforderung: Der Berechnung von Flächen zusammengesetzter Figuren, die aus unterschiedlichen Kreisteilen bestehen. Dabei wurde nicht nur gerechnet, sondern auch viel nachgedacht, diskutiert und kreativ gearbeitet. Das Hauptziel bestand darin, komplexe geometrische Figuren aus unterschiedlichen Kreissektoren und Kreisteilen zu analysieren und deren Flächen zu berechnen. Um das zu erreichen, wurden die SchülerInnen in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe erhielt eine Aufgabe mit einer anderen zusammengesetzten Figur, was die Vielfalt an Lösungsstrategien förderte. Die Gruppen gingen die Aufgaben mit unterschiedlichen Ansätzen an, was zeigte, wie vielseitig Mathematik sein kann. Eine Gruppe entschied sich, die Figuren in bekannte geometrische Grundformen wie Kreise, Halbkreise und Rechtecke zu zerlegen. Diese Teilflächen wurden dann einzeln berechnet und anschließend addiert oder subtrahiert. Andere Gruppen nutzten gezielt Formeln. Dabei wurden auch Zwischenschritte wie Berechnung des Radius oder des Durchmessers nachvollziehbar dokumentiert. Manche nutzten dabei Hilfsmittel wie Zirkel oder Vorlagen.
Einige SchülerInnen malten die zusammengesetzten Figuren in großem Format auf und nutzten einen Raster zur Flächenbestimmung. Diese anschauliche Methode war besonders hilfreich, um ein Gefühl für die Größenverhältnisse zu bekommen. Die Gruppenarbeit förderte nicht nur mathematische Fähigkeiten, sondern auch Teamgeist, Kommunikation und Problemlösungsstrategien. Es war beeindruckend zu sehen, wie die SchülerInnen ihre Stärken einbrachten und gemeinsam zu Lösungen kamen.









